Predigten

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Dankbarkeit / Erntedank
Ueli Jungen
29.09.2019
In der Zeitung stand folgendes unter der Überschrift: „Danke sagen und unser Sozialleben.“ Danke – ein kleines Wort, das sehr viel bewirken kann. Dabei sind keine grossen Worte oder überschwängliche Lobeshymnen nötig, nur ein Danke, das wirklich von Herzen kommt, hat schon grosse Auswirkungen. Im Erntdankgottesdienst wollen wir über das Danken nachdenken und auch zum Ausdruck bringen. Die grosse Gabendekoration, die dann zum Kaufen angeboten wird, motiviert uns auch zum danken.
Sehnsucht nach Gerechtigkeit
Ueli Jungen
22.09.2019
Wir Menschen haben eine Sehnsucht in uns, dass in den verschiedenen Lebensbereiche Gerechtigkeit zum Zuge kommt. Sei es in unserer Familie, am Arbeitsplatz, in unserem Ort, wie auch in unserem Lande und der ganzen Welt. Sehnen wir uns nach Idealen oder konkreten Dingen? Diesen Fragen wollen wir im Gottesdienst nachgehen.
Glücklich zu preisen sind die Sanftmütigen; denn sie werden die Erde als Besitz erhalten.
Jonas Lüscher
15.09.2019
Matthäus 5,5
Mit diesem Vers starten wir in den dritten Teil der Seligpreisung. Jesus verspricht den Menschen, das wir Erde erhalten werden, wenn wir sanftmütig sind. Doch was genau ist sanftmütig und wie versteht es sich mit «Erde als Besitz erhalten»? Sicher ist, das Jesus seine Versprechen hält. Sind wir also gespannt, was es mit diesem Versprechen auf sich hat.
Glücklich zu preisen sind die, die trauern; denn sie werden getröstet werden.
Jonas Lüscher
08.09.2019
Mt 5,4
Wir wollen weiter fortfahren in der Seligpreisung von Jesus. Jesus verspricht den Mensch zu dieser Zeit, dass die Trauer nicht ewig Bestand haben wird. Diese Verheissung gilt uns heute noch! Es kann unsere Trauer, in der Gegenwart, in eine hoffnungsvolles Umgebung versetzen, weil der Trost von Gott gegenwärtig ist.
Zu gratulieren dem... (makarios) "Selig sind - zu gratulieren denen - die da geistlich arm sind, den ihrer ist das Himmelreich."
Ueli Jungen
01.09.2019
Matt 5,3
Die Seligpreisungen gehören zu den bekanntesten Stellen im Neuen Testament. Der Wunsch zur Glückseligkeit heisst auf Griechisch: makarios. Jesus misst dieser Predigt eine grosse Bedeutung zu. Wir betrachten die erste Seligpreisung über das geistlich arm sein mit der Verheissung, dass denjenigen das Himmelreich gehört. Wer menschlich arm lebt, der hat die grosse Verheissung zum Reich Gottes. Wir wollen in die Predigt von Jesus eintauchen.
Versager!?
Marcel Bürgi
25.08.2019
Marcel Bürgi hat schon als kleiner Junge den Traum, Rockmusiker zu werden. Sein Leben nimmt jedoch eine ganz andere Richtung. Er landet in den Drogen und auf der Strasse. Der Sprung von der Autobahnbrücke ist der nächste Schritt, da begegnet er Jesus Christus. Doch die Versager-Spur scheint sich auch danach weiter durch sein Leben zu ziehen. Hat Gott ihn etwa dennoch aufgegeben? Heute arbeitet Marcel als Musiker, Jugendarbeiter und Streetworker in St. Gallen und wird uns einen musikalisch untermalten Einblick in sein bewegtes Leben mit Jesus geben.
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.
Benjamin Maron
18.08.2019
Markus 16,16
Die Taufe wird sehr unterschiedlich gehandhabt in christlichen Kreisen. Manche wurden bereits als Säugling getauft, während andere noch nach 20 Jahren im Glauben sich nicht taufen lassen wollen. Wir stellen uns verschiedenen Fragen rund um die Taufe und dürfen anschliessend auch Taufe miterleben.
Mit Gott in der Wüste
Gerrit Lange
04.08.2019
Altes ist nicht mehr. Und Neues scheint weit weg. Wir neigen so häufig dazu, an Altem festzuhalten und legen uns damit selbst die Steine für das Neue in den Weg. Gott ist da und geht unsere Umwege trotzdem mit.
Suchet der Stadt Bestes...
Benjamin Maron
28.07.2019
... und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl. (Jer 27,9) Ein Text, den wir uns vor einem halben Jahr auf die Fahne geschrieben haben. Jeremia ruft hier im Zusammenhang zum Gebet für die Stadt auf. Was uns wichtig ist, dafür beten wir. Oder andersrum: Wofür wir beten, das ist uns wichtig.
Das Sendschreiben an Laodizea – lebt lebensgefährlich
Ueli Jungen
14.07.2019
Off. 3,14-22
Die Gemeinde in Laodizea treibt geistlich ein gefährliches Spiel. Sie will es allen recht machen und ist von sich selbst sehr überzeugt. Jesus fordert sie auf umzukehren und Busse zu tun, sonst werde er sie ausspeien. Was heisst das konkret und was will uns dies heute sagen?
Das Sendschreiben an Philadelphia – Behalte was du hast!
Ueli Jungen
07.07.2019
Äusserlich eine kleine und unscheinbare Gemeinde. Sogar bekommt sie von Jesus keinen Tadel. Sie bekommt aber viel Zusagen. Umso mehr die Aufforderung: „Halte was du hast, damit dir niemand deinen Siegeskranz wegnehme!“
Das Sendschreiben an Sardes – Aber in Wirklichkeit bist du tot!
Benjamin Maron
30.06.2019
Mogelpackungen und Heuchler haben eines gemeinsam: Sie geben vor etwas zu sein, was sie nicht sind. Genau dieses Urteil fällt Jesus über seine Gemeinde in Sardes. Gleich einem schrillen Alarmton werden die «Gläubigen» in Sardes wachgerüttelt. Doch wird der Weckruf ankommen?
Psalm 121
Benjamin Maron
23.06.2019
Das Sendschreiben an Thyatira - die grosse Herausforderung
Ueli Jungen
16.06.2019
Wie verhalten wir uns, wenn nur eine Minderheit klar an Jesus Christus festhält und der Grossteil verführt wird? Das war die Situation in Thyatira. Der treue Überrest bekommt am Anfang im Sendschreiben ein grosses Lob von Jesus. Dann folgt ausführlich wie Jesus mit dem Teil, den die falsche Prophetin Isabel verführt, umgeht.
Das Sendschreiben an Pergamon - Verfolgung und falsche Lehrer
Benjamin Maron
09.06.2019
Ähnlich der Gemeinde in Smyrna, hatten auch die Christen in Pergamon bereits mit Verfolgung bis aufs Blut zu kämpfen. Aber auch die Probleme der Gemeinde in Ephesus sind den Christen in Pergamon nicht fremd: Irrlehrer. Diese Thematik ist eine der prägnantesten über alle Sendschreiben hinweg. Warum kämpft Jesus hier so vehement für eine korrekte Theologie? Ist es denn nicht einfach die Hauptsache, dass wir ihn kennen und lieben?
impuls.gottesdienst: Welt - wohin?
Bejamin Maron
26.05.2019
Zwar sind Flüchtlingsströme oder der Kampf gegen den IS in den Medien längst nicht mehr so präsent wie vor einem Jahr. Dennoch brauchen wir nur die Zeitung aufzuschlagen und werden täglich mit dieser Frage konfrontiert: Wohin gehts mit dieser Welt? Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich, was für eine Zukunft sie wohl erwarten wird.
WeC
WeC
19.05.2019
Das Sendschreiben an Smyrna - Bleibe getreu…
Ueli Jungen
12.05.2019
Die Gemeinde erlebt Armut, Not und Verfolgung. Nirgends ein Versprechen für Wohlergehen. Nicht so ganz das, was wir uns in unserer Kultur gewohnt sind. Gott zeigt aber den Reichtum der Gemeinde auf. Sie waren sogar sehr reich. Es ist zudem eine Gemeinde, die ausnahmsweise keinen Tadel nötig hat. Sie ist also rundum ein Vorbild! Wie kann das gehen?
Das Sendschreiben an Ephesus - Gott will deine Hingabe nicht…!
Benjamin Maron
05.05.2019
Mit dem zweiten Kapitel der Offenbarung kommen wir zum ersten Sendschreiben, jenem an Ephesus (Offb 2,1-7). Betrachten wir die Hingabe und Geduld dieser Gemeinde, können wir staunen. Und dennoch droht Gott damit, dass sie ihre Leuchtkraft verlieren wird. Will er die Hingabe der Epheser etwa nicht?
"Ich bin, der da ist und der da war, und der da kommt"
Ueli Jungen
28.04.2019
Offenbarung 1
Offenbarung heisst im griechischen Apokalypse. In Deutsch kann man es übersetzen mit Enthüllung oder Entschleierung. Im ersten Kapitel der Offenbarung stellt sich Christus in einer gewaltigen Schau vor. Daher sollten wir diese Enthüllung sorgfältig beachten, wie es in der Seligpreisung heisst (Offb 1,3): "Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe."