Predigten

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«Hauptsache gesund» - Stimmt nicht!
Jürgen Mette
23.09.2018

Jürgen Mette (Jahrgang 1952) ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne und sechs Enkelkinder. Nach dem Studium am Theologischen Seminar Tabor in Marburg (1974 bis 1978) war er fünf Jahre als Jugendpastor im Südwestdeutschen Gemeinschaftsverband und im Diakonissen-Mutterhaus Lachen in Neustadt/Weinstraße tätig. 1983 wurde er vom Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband (DGD e.V.) in Marburg als Referent für Jugendevangelisation berufen.

1988-1990 setzte er das Studium der evangelischen Theologie an der Trinity International University in Deerfield/Chicago fort und graduierte als «Master of Theology» mit Schwerpunkt Missionswissenschaften und Gemeindeaufbau. Von 1990-1996 war er in der Evangelistischen Zentrale des DGD e.V. für den Bereich Gemeindeberatung und Evangelisation verantwortlich.

Neben der bundesweiten Vortrags- und Beratertätigkeit hatte Jürgen Mette bis 2014 einen Lehrauftrag im Fachbereich Praktische Theologie an der Evangelischen Hochschule Tabor. Von 1992 bis 2013 amtierte er als Vorsitzender des Stiftungsrates der Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor. Seit 1997 leitete er die «Stiftung Marburger Medien». Jürgen Mette engagierte sich neben einer Reihe von Leitungstätigkeiten u.a. im Vorstand von «Willow Creek Deutschland» und des Bibellesebundes e.V.. Seit 2007 gehört er zum Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz und von 2011 bis 2015 zum Beirat des Kongresses christlicher Führungskräfte. Von 2005 bis 2006 studierte Jürgen Mette an der European Business School in Oestrich-Winkel und absolvierte als Stiftungsmanager (ebs).

Seit 2009 lebt Jürgen Mette mit der Diagnose «Morbus Parkinson». Über seine Erfahrungen mit dieser Krankheit schrieb er das Buch «Alles außer Mikado – Leben trotz Parkinson», das im Januar 2013 bei Gerth-Medien erschien und nach wenigen Monaten den Sprung in die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Im Frühjahr 2013 gab er aus gesundheitlichen Gründen den geschäftsführenden Vorstands-vorsitz der Stiftung Marburger Medien ab, um sich ganz der bundesweiten Vortragsarbeit und dem Schreiben widmen zu können. Seit dem 1. September 2017 ist Jürgen Mette freiberuflich tätig.

Die Entstehung der FEG's und ihre Beweggründe
Benjamin Maron
16.09.2018

Dritter und letzter Teil unserer aktuellen Kurzserie: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Was sind die Ursprünge der Freikirchen, was macht uns aus und wo bewegen wir uns hin? Heute: Die Entstehung der FEG's und ihre Beweggründe.

Die Täuferbewegung als unsere Vorfahren
Ueli Jungen
09.09.2018

Zweiter Teil unserer aktuellen Kurzserie: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Was sind die Ursprünge der Freikirchen, was macht uns aus und wo bewegen wir uns hin? Heute: Die Täuferbewegungen als unsere Vorfahren.

Von der Apostelgeschichte bis zur Staatskirche
Ueli Jungen
02.09.2018
Einstieg in unsere neue Kurzserie: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Was sind die Ursprünge der Freikirchen, was macht uns aus und wo bewegen wir uns hin? Heute: Von der Apostelgeschichte (Urgemeinde) bis zur Staatskirche.
Gemeindegründung
Klaus Aeschlimann
19.08.2018
Klaus Aeschlimann ist Leiter der Vision Schweiz. Sie fördert die Gründung und den Aufbau neuer Gemeinden in der Schweiz.
Schulstart-Gottesdienst
Jonas Lüscher
12.08.2018
Die Schule geht wieder los nach den Sommerferien. Endlich denken vielleicht die einen. Andere machen sich vielleicht viele Sorgen. Wir wollen anhand der Bibelstelle 1 Könige, 19 in das Leben von Elia eintauchen. Dabei wollen wir verstehen, wie er mit Druck und neuen Umständen in seinem Leben umging und was wir von ihm lernen können. 
Uri, Schwyz und Unterwalden
Benjamin Maron
05.08.2018
Viele stolze Schweizer haben diese Woche einmal mehr den Geburtstag der Schweiz gefeiert. Du Ursprünge gehen auf die drei Gründerkantone Uri, Schwyz und Unterwalden im Jahre 1291 zurück. Wir nehmen die Wappen dieser Kantone zum Anlass, uns über unser Leben und das Christsein Gedanken zu machen und Fragen uns: Welches sind die wahren Schweizer?
Nummer 100 – oder DU bist mir wichtig – Matt 18, 10-14
Ueli Jungen
29.07.2018
Jesus will uns mit dem Gleichnis vom „verlorenen Schaf“ aufzeigen, wie ein einzelner Mensch für ihn sehr wichtig ist. Er geht dem Verirrten nach. Er sucht, bis er findet. Was löst dieses Wissen bei uns aus? Es fördert das Vertrauen und die Liebe. Es löst auch Dankbarkeit aus. Es motiviert zur erneuten Hingabe. Vielleicht sind auch wir Nummer 100?
„Ein Blick in die Ewigkeit“ - Lukas 16,15-31
Ueli Jungen
15.07.2018
Jesus erzählt hier ein spannendes Gleichnis. Es ist vielleicht sogar eine Begebenheit. Mit dem Sterben vom reichen Mann und dem armen Lazarus, zieht Jesus den Vorhang zur Ewigkeit ein bisschen auf und gestattet uns einen Blick hinein, wie und wo die verschiedenen Menschen einmal die Ewigkeit verbringen werden. Wollen Sie mehr darüber wissen, dann sind Sie herzlich zum Gottesdienst eingeladen.
Rachepsalmen
Benjamin Maron
08.07.2018
Es sind Psalmen, welche wir uns wohl oft nicht zu beten getrauen würden. Wie kann man selbst seinen Feinden solche Dinge wünschen, geschweige denn, sie als Bitte vor Gott bringen. Haben auch diese Psalmen einen Sitz im Leben? Können sie auch in unserem Leben eine Relevanz erhalten?
Untiabschluss
Jonas Lüscher
01.07.2018
Predigtserie zu Kolosser
Benjamin Maron
24.06.2018
Abschluss der Serie mit Kolosser 4,7-18
Gottesdienst mit WEC
Michael Baltensperger
17.06.2018
Ermutigung zum Gebet (Kolosser 4,2-6)
Ueli Jungen
10.06.2018
Eine Predigt mit den Schwerpunkten: Ermutigung zum Gebet und zum rechten Verhalten gegenüber den Mitmenschen.
Die neuen Kleider im Einsatz (Kolosser 3,18-4,1)
Benjamin Maron
03.06.2018

Eine Predigt mit den Schwerpunkten:

Verhalten in der Ehe/ Familie/ Arbeitsplatz. 

Leben in den neuen Kleidern (Kolosser 3,16-17)
Benjamin Maron
27.05.2018
Vertiefung der Predigt vom 20.05.2018 mit Fokus auf die Verse aus Kolosser 3,16-17.
Adel verpflichtet! - Kolosser 3,5-17
Benjamin Maron
20.05.2018
Als Sprössling eines Königshauses hat man sich gewissen Verhaltensregeln zu beugen. Will man das nicht, folgt das mediale Echo sofort. Auch Christen sehen sich mit einer ähnlichen Forderung konfrontiert (Kolosser 3,5-17). Das Problem ist aber dasselbe, wie beim Adel: nicht immer will oder kann man sich diesen Verhaltensregeln beugen. Wie verbindlich sind diese überhaupt? Und wie wird es möglich, sein Leben danach auszurichten?
„Der alte und neue Mensch“ - Kolosser 3,1-4
Jonas Lüscher
13.05.2018
Jesus ist auferstanden und sitzt zur rechten Gottes. An Auffahrt wollen wir uns ganz auf Jesus ausrichten. Paulus schreibt, dass wir nach dem trachten sollen, was oben ist. Denn wir sind nicht mehr der alte Mensch. Wir sind nicht weiter an die Welt gebunden und werden einmal mit Jesus, in Herrlichkeit offenbart. Dieser Verheissung wollen wir nachgehen und entdecken, wie sie unser Leben schon heute verändern kann.
„Gott, sei mir Sünder gnädig!“ - Lukas 18,9-14
Ueli Jungen
06.05.2018
Hier stellt uns Jesus einen Pharisäer, der das Gesetz und viele Zusatzgebote streng einhält, im Tempel mit seinem Gebet vor, das er zur Schau trägt. Ganz hinten schlüpft ein Zöllner ebenfalls in den Tempel, der schwer an seinem unmoralischen Leben leidet. Wir wollen sehen, ob wir die Denkweise von diesen so unterschiedlichen Männern auch bei uns finden. Es soll ein Spiegel sein und wir wollen der Frage nachgehen, wer von diesen Repräsentanten die Verheissung auf seinem Gebet hat.
Was Gott aus Scherben machen kann...
Lorenz Schwarz
29.04.2018